{"id":3225,"date":"2020-03-03T10:45:13","date_gmt":"2020-03-03T09:45:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.weingutglatzer.at\/?page_id=3225"},"modified":"2020-03-03T11:41:45","modified_gmt":"2020-03-03T10:41:45","slug":"carnuntum-dac-geologische-ortsweinbeschreibungen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.weingutglatzer.at\/de\/carnuntum-dac-geologische-ortsweinbeschreibungen\/","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"<p><strong>Carnuntum DAC Geologische Ortsweinbeschreibungen<\/strong><\/p>\n<p>Zusammengestellt von Maria Heinrich<\/p>\n<p><strong>G\u00f6ttlesbrunn<\/strong><\/p>\n<p><strong>Arbesthal, G\u00f6ttlesbrunn<\/strong><\/p>\n<p>Das G\u00f6ttlesbrunner Weingebiet geh\u00f6rt geographisch zum Arbesthaler H\u00fcgelland. Die Weing\u00e4rten liegen in Seeh\u00f6hen zwischen 170 und 285 Meter.\u00a0Die G\u00f6ttlesbrunner Weing\u00e4rten stehen auf Lockergesteinen der Erdneuzeit. Die Lockergesteine zeigen unterschiedliche Korngr\u00f6\u00dfenverteilungen, die von feinen Tonen und Schluffen \u00fcber Sande bis zu Kiesen und Steinen reichten. Ebenso unterschiedlich ist der Kalkgehalt der B\u00f6den. Das Gebiet ist aus einem Sockel von vorwiegend, aber wechselnd kalkhaltigen Sedimenten des neogenen Pannon-Sees (Ober-Pannonium, ca. 9,8 \u2013 7,1 Millionen Jahre alt) aufgebaut. Sie bestehen aus einer Mischung von Schluffen und Sanden, seltener sind Lagen von Kies und kalkarme Tone bis Schluffe dazwischen zu finden. Am Kamm von Altenberg und Sch\u00fcttenberg sowie Richtung Gugelberg werden die Neogen-Sedimente von quarzreichen und sandig-kiesigen Terrassenschottern mit schwach kalkhaltiger Lehmauflage \u00fcberlagert. Die Terrassenschotter gehen auf alte Talb\u00f6den der Donau zur\u00fcck. Die Sedimente des Neogen sind im S\u00fcdwesten und S\u00fcden \u00fcber weite Strecken von L\u00f6ss bedeckt, er besteht vorwiegend aus kalkhaltigem Schluff. L\u00f6ss ist in den vegetationsarmen Kaltzeiten des Pleistoz\u00e4n vom Wind verfrachteter und wieder abgelagerter Gesteinsstaub. Zuvor, im Pannonium, vor etwa ca. 11,6 \u2013 7,1 Millionen Jahren, glich die Region einer ausgedehnten Seen- und Flusslandschaft mit Auw\u00e4ldern und herumstreunenden Gro\u00dfs\u00e4ugetieren. Am Hangfu\u00df sind die Ablagerungen h\u00e4ufig von umgelagerten Sedimenten (Kolluvium) bedeckt.<\/p>\n<p><strong>Hainburg<\/strong><\/p>\n<p><strong>Bad Deutsch Altenburg, Hainburg, Wolfsthal<\/strong><\/p>\n<p>Das Hainburger Weingebiet liegt geographisch in den Hainburger Bergen. Geologisch bilden die Hainburger Berge das s\u00fcdliche Ende der Kleinen Karpaten. Die Weing\u00e4rten liegen in Seeh\u00f6hen zwischen 160 und 240 Meter.\u00a0Die Hainburger Weing\u00e4rten stehen auf unterschiedlichen Fest- und Lockergesteinen. Die \u00e4ltesten Gesteine sind die sauren Glimmerschiefer und Schiefergneise, die am Braunsberg vorkommen. J\u00fcnger, aber noch aus dem Erdaltertum stammend, ist der teils massige, teils zerkl\u00fcftete Granitstock der K\u00f6nigswarte. Der Granit verwittert an der Oberfl\u00e4che zu lockerem, quarzreichem Sand. Die n\u00e4chste Gesteinsserie bilden Festgesteine aus dem Erdmittelalter, untergeordnet Quarzite, vorwiegend Kalksteine und Dolomite. Diese Gesteine bauen den Hundsheimer Berg und den Pfaffenberg bei Bad Deutsch Altenburg auf. Hangabw\u00e4rts angelagert an diese Festgesteinssuiten sind Ablagerungen des Wiener Beckens, das sich in der Erdneuzeit, im erdgeschichtlichen Zeitraum von etwa 16 \u2013 7,1 Millionen Jahren, von einem warmen Meer, der Paratethys, zu einer ausgedehnten Seen- und Flusslandschaft, dem Pannon-See, entwickelte. Es handelt sich dabei vorwiegend um Lockergesteine wie Tonmergel, Schluffe, Sande und Kiese, mitunter treten Sandsteine und Kalksteine auf. Noch j\u00fcnger sind die Terrassenkiese und der L\u00f6ss, beide gehen auf die Kaltphasen der Eiszeit zur\u00fcck. Die sandig-kiesigen, quarzreichen Terrassenschotter sind Ablagerungen, die fr\u00fchere, zum heutigen Flusslauf hinunter j\u00fcnger werdende Talb\u00f6den der Donau nachzeichnen. Der kalkige und schluffige L\u00f6ss ist in den vegetationsarmen Kaltzeiten des Pleistoz\u00e4n vom Wind verfrachteter und wieder abgelagerter Gesteinsstaub. Die allerj\u00fcngsten Ablagerungen sind abgeschwemmte Gesteine und B\u00f6den, die am Hangfu\u00df Kolluvien oder Schwemmf\u00e4cher bilden.<\/p>\n<p><strong>Prellenkirchen<\/strong><\/p>\n<p><strong>Berg, Deutsch Haslau, Hundsheim, Prellenkirchen, Sch\u00f6nabrunn<\/strong><\/p>\n<p>Das Prellenkirchner Weingebiet liegt geographisch mit den n\u00f6rdlichen Teilen in den Hainburger Bergen, mit den s\u00fcdlichen Teilen bereits in der Prellenkirchner Flur. Die Weing\u00e4rten liegen in Seeh\u00f6hen zwischen 140 und 280 Meter.\u00a0Die Prellenkirchner Weing\u00e4rten stehen auf unterschiedlichen Fest- und Lockergesteinen. Das \u00e4lteste Gestein sind die sauren Paragneise von Berg. J\u00fcnger, aber noch aus dem Erdaltertum stammend, ist der teils massige, teils zerkl\u00fcftete Granitstock der K\u00f6nigswarte. Der Granit verwittert an der Oberfl\u00e4che zu lockerem, quarzreichem Sand. Die n\u00e4chste Gesteinsserie bilden Festgesteine aus dem Erdmittelalter, vorwiegend Kalksteine und Dolomite. Diese Gesteine bauen den Hexenberg sowie Kern und Kamm des Spitzerberges auf. Hangabw\u00e4rts angelagert an diese Festgesteinseinheiten sind Ablagerungen des Wiener Beckens, das sich in der Erdneuzeit, im erdgeschichtlichen Zeitraum von etwa 16 \u2013 7,1 Millionen Jahren, von einem warmen Meer, der Paratethys, zu einer ausgedehnten Seen- und Flusslandschaft, dem Pannon-See, entwickelte. Es handelt sich dabei vorwiegend um Lockergesteine wie Tonmergel, Schluffe, Sande und Kiese, mitunter treten Sandsteine und Kalksteine auf. Noch j\u00fcnger sind die Terrassenkiese und der L\u00f6ss, beide gehen auf die Kaltphasen der Eiszeit zur\u00fcck. Die sandig-kiesigen, quarzreichen Terrassenschotter der Prellenkirchner Flur sind Ablagerungen, die fr\u00fchere, zum heutigen Flusslauf hinunter j\u00fcnger werdende Talb\u00f6den der Donau nachzeichnen. Der kalkige und schluffige L\u00f6ss ist in den vegetationsarmen Kaltzeiten des Pleistoz\u00e4n vom Wind verfrachteter und wieder abgelagerter Gesteinsstaub. Die allerj\u00fcngsten Ablagerungen sind abgeschwemmte Gesteine und B\u00f6den, die am Hangfu\u00df Kolluvien oder Schwemmf\u00e4cher bilden.<\/p>\n<p><strong>Stixneusiedl<\/strong><\/p>\n<p><strong>Enzersdorf, Karlsdorf, Sarasdorf, Gallbrunn<\/strong><\/p>\n<p>Das Stixneusiedler Weingebiet liegt geographisch im Arbesthaler H\u00fcgelland. Die Weing\u00e4rten liegen in Seeh\u00f6hen zwischen 140 und 240 Meter.\u00a0Die Stixneusiedler Weing\u00e4rten liegen zum gr\u00f6\u00dften Teil auf Lockergesteinen der Erdneuzeit. Es handelt sich vorwiegend um tonig-schluffige und sandige und manchmal auch kiesige, meist kalkhaltige Ablagerungen des Pannon-Sees (Ober-Pannonium, Alter ca. 9,8 \u2013 7,1 Millionen Jahre), nur selten sind festigte Partien wie S\u00fc\u00dfwasserkalke oder Sandsteine eingeschaltet. H\u00e4ufig sind die Ablagerungen von einer unterschiedlich starken L\u00f6ssschicht bedeckt und am Hangfu\u00df von umgelagerten Sedimenten (Kolluvium) \u00fcberlagert. Die H\u00fcgelkuppen werden von quarzreichen und sandig-kiesigen Terrassenschottern gebildet, die fr\u00fchere Donau-Talb\u00f6den nachzeichnen. Der schluffige und kalkige L\u00f6ss ist in den vegetationsarmen Kaltzeiten des Pleistoz\u00e4n vom Wind verfrachteter und wieder abgelagerter Gesteinsstaub. Zuvor, im Pannonium (vor etwa 11,6 \u2013 7,1 Millionen Jahren), glich die Region einer ausgedehnten Seen- und Flusslandschaft mit Auw\u00e4ldern und herumstreunenden Gro\u00dfs\u00e4ugetieren.<\/p>\n<p><strong>Petronell\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Hollern, Petronell, Wildungsmauer, Haslau\/Donau, Maria Ellend, Regelsbrunn<\/strong><\/p>\n<p>Das Petroneller Weingebiet geh\u00f6rt geographisch mit den westlichen Teilen zum Arbesthaler H\u00fcgelland und mit den \u00f6stlichen Teilen zur Prellenkirchner Flur. Die Weing\u00e4rten liegen in Seeh\u00f6hen zwischen 170 und 200 Meter.\u00a0Die Petroneller Weing\u00e4rten stehen zum gr\u00f6\u00dften Teil auf Lockergesteinen der Erdneuzeit und zwar auf unterschiedlich alten eiszeitlichen Terrassenschotter-Niveaus fr\u00fcherer Donautalb\u00f6den. Die Terrassenschotter setzen sich aus quarzreichen, sandigen Kiesen zusammen und tragen meist eine feink\u00f6rnige L\u00f6ss-, L\u00f6sslehm- oder Flugsandbedeckung. Die Schotter liegen auf einem Sockel aus unterschiedlich kalkigen Ablagerungen des Pannon-Sees, bestehend aus Tonmergel, Ton-Schluff und Sand, seltener aus Kies. Das Gebiet glich damals, vor etwa 11,6 \u2013 7,1 Millionen Jahren, einer ausgedehnten Seen- und Flusslandschaft, mit Auw\u00e4ldern und herumstreunenden Gro\u00dfs\u00e4ugetieren. L\u00f6ss besteht vorwiegend aus kalkhaltigem Schluff und ist in den vegetationsarmen Kaltzeiten des Pleistoz\u00e4n vom Wind verfrachteter und wieder abgelagerter Gesteinsstaub.<\/p>\n<p><strong>H\u00f6flein<\/strong><\/p>\n<p><strong>H\u00f6flein<\/strong><\/p>\n<p>Das H\u00f6fleiner Weingebiet geh\u00f6rt geographisch zum Arbesthaler H\u00fcgelland. Die Weing\u00e4rten liegen in Seeh\u00f6hen zwischen 180 und 260 Meter.\u00a0Die H\u00f6fleiner Weing\u00e4rten stehen auf Lockergesteinen der Erdneuzeit. Die Lockergesteine zeigen unterschiedliche Korngr\u00f6\u00dfenverteilungen, die von feinen Tonen und Schluffen \u00fcber Sande bis zu Kiesen und Steinen reichen. Ebenso unterschiedlich ist der Kalkgehalt der B\u00f6den. Das Weinbaugebiet wird aus einem Sockel von Sedimenten des neogenen Pannon-Sees (Unter- und Ober-Pannonium, ca. 11,6 bis 7,1 Millionen Jahre) aufgebaut. Darauf liegen in der H\u00f6he, gegen Rotenbergen zu, quarzreiche und sandig-kiesige Terrassenschotter verschiedener Niveaus, die alle meist eine wenig kalkhaltige Lehmauflage tragen. Die Terrassenschotter gehen auf fr\u00fchere Talb\u00f6den der Donau zur\u00fcck. L\u00f6ss liegt lokal in den h\u00f6heren Bereichen auf den Neogen-Sedimenten, gro\u00dffl\u00e4chig dominiert er die tiefer gelegenen Abschnitte im S\u00fcden des Gebietes. L\u00f6ss besteht vorwiegend aus kalkhaltigem Schluff und ist in den vegetationsarmen Kaltzeiten des Pleistoz\u00e4n vom Wind verfrachteter und wieder abgelagerter Gesteinsstaub. Das lithologische Spektrum der Neogen-Sedimente ist vielf\u00e4ltig (Ton-Schluff, Sand, Kies) und wechselt kleinr\u00e4umig und geht auf die ausgedehnte Seen- und Flusslandschaft des Pannon-Sees mit Auw\u00e4ldern und herumstreunenden Gro\u00dfs\u00e4ugetieren zur\u00fcck. Am Hangfu\u00df sind die Ablagerungen h\u00e4ufig von umgelagerten Sedimenten (Kolluvium) bedeckt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Carnuntum DAC Geologische Ortsweinbeschreibungen Zusammengestellt von Maria Heinrich G\u00f6ttlesbrunn Arbesthal, G\u00f6ttlesbrunn Das G\u00f6ttlesbrunner Weingebiet geh\u00f6rt geographisch zum Arbesthaler H\u00fcgelland. Die Weing\u00e4rten liegen in Seeh\u00f6hen zwischen 170 und 285 Meter.\u00a0Die G\u00f6ttlesbrunner Weing\u00e4rten stehen auf Lockergesteinen der Erdneuzeit. 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